Gartenfiguren der Großeltern

Die Jugend hat sie bei den Großeltern verbracht. Sie wollte unbedingt in einer Stadt wohnen und hier die Schule absolvieren. Sie wohnte auf dem Lande, die Möglichkeiten waren hier nicht so groß, wie in einer Stadt. Die meisten Frauen, die hier gewohnt haben, haben sich um die Kinder und die Häuser gekümmert, so ein Leben wollte sie nicht. Das Leben am Stadtrand hat ihr sehr gefallen, vor allem die Gartenarbeit. Die Oma verbrachte sehr viel Zeit im Garten, die Blumen waren ihr ganzes Leben, man konnte sie überall sehen. Hier hat sie sich sehr wohl gefühlt, hat die Luft genießt und gelernt. Heute erinnert sie sich auch an die Gartenfiguren der Großeltern. Sie waren wunderschön, haben die Aufmerksamkeit geweckt und haben wunderschön ausgesehen. Die Oma liebte die Engel, deshalb waren alle Gartenfiguren kleine oder große Engel. Sie meinte, dass sie sie beschützen und ihr die Kräfte geben. Sie liebte ihre Oma von ganzem Herzen, sie war so eine nette Frau, war immer hilfsbereit, fröhlich. Bis heute hat sie die Gartenfiguren, sie stehen vor dem Haus, sie sind ein Andenken. Das Leben mit den Großeltern war sehr interessant, dank ihnen hat sie so vieles gelernt, dank ihnen liebt sie das Leben und schätzt die Menschen.

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